Saubere Sache: Unsere „Picobello“-Helfer in Freisen

Wer am 20. März in Freisen unterwegs war, konnte sie kaum übersehen: Ausgerüstet mit Handschuhen, Greifzangen und großen Müllsäcken machten sich fünf Kinder und zwei Mitarbeitende unserer sozialen Gruppe des Familienberatungszentrums (FBZ) auf den Weg. Ihr Ziel? Wald, Wege und Straßen im Ort vom Müll zu befreien.

Es ist eine Aktion, die jedes Jahr aufs Neue zeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können – und wie viel leider immer noch achtlos weggeworfen wird.

Staunen über die Fundstücke

Der Nachmittag war für die Gruppe eine Mischung aus Tatendrang und Kopfschütteln. Ob weggeworfene Verpackungen, Flaschen oder sonstiger Unrat: Es ist schon erstaunlich, wie viel Müll sich innerhalb kurzer Zeit ansammelt, wenn man einmal genau hinschaut. Die Menge, die alleine an diesem Freitag zusammenkam, war beachtlich.

Engagement, das ansteckt

Doch die gute Nachricht überwog: Die Begeisterung, mit der die Kinder bei der Sache waren. Trotz der schweren Säcke und der Arbeit blieb die Stimmung top. Es ist schön zu sehen, dass sich junge Menschen Jahr für Jahr für den Schutz ihrer direkten Umgebung begeistern lassen und Verantwortung übernehmen. Sie zeigen, dass Umweltschutz nicht kompliziert sein muss – man muss nur anfangen.

Ein starkes Netzwerk in Freisen

Ein Projekt wie „Saarland Picobello“ funktioniert nur, wenn alle an einem Strang ziehen.

Ein herzlicher Dank geht deshalb an:

Matthias Bottelberger: Der Ortsvorsteher hat die Aktion in Freisen hervorragend organisiert und die Gruppe mit dem nötigen Material versorgt.

Den Bauhof Freisen: Die Mitarbeiter haben den gesammelten Unrat zügig abgeholt und entsorgt.

Am Ende des Tages war Freisen ein Stück sauberer und unsere Gruppe um eine wichtige Erfahrung reicher. Wir sind stolz auf unsere fleißigen Helfer!