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Qualitätsmanagement
Lebenshilfe St. Wendel
Parkstr. 37–39
66606 St. Wendel

Barbara Haki
Tel. 06851 9301-134
Fax 06851 9301-146



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Was macht die Abteilung Qualitätsmanagement für die Lebenshilfe?



Das erfolgreiche Führen und Betreiben unserer Organisation erfordert, dass wir in systematischer und klarer Weise leiten und lenken. Ein Weg zum Erfolg ist die Einführung und Aufrechterhaltung eines Qualitätsmanagementsystems, das auf ständige Leistungsverbesserung ausgerichtet ist, indem es die Erfordernisse aller interessierter Parteien berücksichtigt. Unsere Organisation zu leiten und zu lenken, umfasst neben anderen Managementdisziplinen auch das Qualitätsmanagement.

Bereits 1999 wurde  in der Lebenshilfe St. Wendel ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt und umgesetzt. Nach anfänglicher Unterstützung durch eine Unternehmensberatung wurde das Qualitätsmanagement als Stabsstelle der Geschäftsführung zugeordnet.

Qualitätsmanagement in der Lebenshilfe St. Wendel gemeinnützige GmbH wird als ein gemeinsamer Prozess verstanden, der die einzelnen Arbeitsabläufe transparent und effektiv gestalten soll. Die einzelnen Abteilungen beteiligen sich aktiv am Veränderungsprozess und unterstützen diesen nachhaltig durch die Bereitstellung entsprechender Ressourcen. Das Hauptpotenzial einer Unternehmung liegt im Wissen und der Kompetenz der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dies zu wecken, zu erhalten und zu fördern, vollzieht sich im gemeinsamen Dialog durch alle Bereiche.

Im Mittelpunkt stehen die Klienten der Lebenshilfe St. Wendel. Der Kunde bestimmt, was Qualität ist. Die Unternehmung richtet ihre Prozesse und Dienstleistungen an den Erwartungen der Kunden aus. Allmählich entsteht so eine neue Arbeitskultur. Das funktionale Denken transformiert sich in ein übergreifendes, prozessuales Denken.

Wir haben acht Grundsätze des Qualitätsmanagements aufgestellt, die von der obersten Leitung angewendet werden, um die Leistungsfähigkeit unserer Organisation zu verbessern:

  • Kundenorientierung: Wir sind abhängig von unseren Kunden und müssen daher gegenwärtige und zukünftige Erfordernisse der Kunden verstehen, deren Anforderungen erfüllen und danach streben, deren Erwartungen zu übertreffen.
  • Führung: Unsere Führungskräfte schaffen die Übereinstimmung von Zweck und Ausrichtung der Organisation. Sie sollen das interne Umfeld schaffen und erhalten, in dem sich alle Mitarbeiter voll und ganz für die Erreichung der Ziele unserer Organisation einsetzen können.
  • Einbeziehung aller Mitarbeiter: Auf allen Ebenen machen unsere Mitarbeiter das Wesen unserer Organisation aus, und ihre vollständige Einbeziehung ermöglicht, ihre Fähigkeiten zum Nutzen der Organisation einzusetzen.
  • Prozessorientierter Ansatz: Ein erwünschtes Ergebnis lässt sich effizienter erreichen, wenn all unsere Tätigkeiten und die dazugehörigen Ressourcen als Prozess geleitet und gelenkt werden.
  • Systemorientierter Managementansatz: Das Erkennen, Verstehen, Leiten und Lenken von miteinander in Wechselbeziehung stehenden Prozessen als System trägt zur Wirksamkeit und Effizienz unserer Organisation beim Erreichen unserer Ziele bei.
  • Ständige Verbesserung: Die ständige Verbesserung der Gesamtleistung unserer Organisation stellt ein permanentes Ziel unserer Organisation dar.
  • Sachbezogener Ansatz zur Entscheidungsfindung: Alle wirksamen Entscheidungen beruhen auf der Analyse von Daten und Informationen.
  • Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen: Unsere Organisation und unsere Lieferanten sind voneinander abhängig. Beziehungen zum gegenseitigen Nutzen erhöhen die Wertschöpfungsfähigkeit beider Seiten.

   
Diese acht Grundsätze des Qualitätsmanagements bilden die Grundlage für den Aufbau unseres Qualitätsmanagements nach der neuen DIN EN ISO 9001:2008

Das Managementsystem unserer Organisation ist in schriftlichen Grundsätzen und Verfahren festgelegt, die sicherstellen, dass das System ordentlich angewendet und überwacht wird und alle Tätigkeiten im Unternehmen dokumentiert werden.

Damit unsere Organisation wirksam funktionieren kann, muss sie zahlreiche miteinander verknüpfte Tätigkeiten erkennen, leiten und lenken. Eine Tätigkeit, die Ressourcen verwendet und die ausgeführt wird, um die Umwandlung von Eingaben in Ergebnisse zu ermöglichen, wird als Prozess bezeichnet. Oft bildet das Ergebnis des einen Prozesses die direkte Eingabe für den nächsten.

Die Anwendung eines Systems von Prozessen in unserer Organisation, gepaart mit dem Erkennen und den Wechselwirkungen dieser Prozesse sowie deren Management, kann als „prozessorientierter Ansatz“ bezeichnet werden.

Ein Vorteil des prozessorientierten Ansatzes besteht in der ständigen Lenkung, die dieser Ansatz über die Verknüpfungen zwischen den einzelnen Prozessen in dem System von Prozessen sowie deren Kombination und Wechselwirkung bietet.

Auf alle Prozesse wenden wir die als „Planen – Durchführen – Prüfen – Handeln“ (plan – do – check - act, PDCA) bekannte Methode an:



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