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50 Jahre Lebenshilfe St. Wendel e.V.

Die Lebenshilfe St. Wendel blickt auf eine nunmehr 50jährige Vereinsgeschichte zurück. Am 19. Januar 1966 fand im Gasthaus „Lindenau“ in St. Wendel die Gründungsversammlung der „Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind – Kreisvereinigung St. Wendel“ statt. Als Zweck des Vereins wurde in § 2 der Satzung u.a. eingetragen, „alle Maßnahmen zu fördern, die geeignet sind, den geistig Behinderten und ihren Angehörigen unmittelbar zu helfen.“ 45 Personen traten dem Verein als Mitglied bei; zur Vorsitzenden wurde Ilse Schneider aus Niederlinxweiler gewählt.

Aus bescheidenen Anfängen hat sich ein modernes Dienstleistungsunternehmen mit fast 20 Millionen Euro Jahresumsatz entwickelt, das für die behinderten Menschen der Region unverzichtbar geworden ist. Heute kümmern sich über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie viele geringfügig Beschäftigte, Auszubildende, Zivildienstleistende, Praktikanten und ehrenamtliche Helfer in den Landkreisen St. Wendel, Birkenfeld, Kusel und Merzig-Wadern um über 1500 geistig oder körperlich behinderte Menschen. Sie entlasten deren Familien und Angehörigen und sorgen für die Integration der behinderten Menschen in die Gesellschaft.

 

19. Januar 1966
Gründungsversammlung der „Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind – Kreisvereinigung St. Wendel“ im Gasthaus Lindenau, St. Wendel.

November 1966
Anmietung von Räumen im damaligen Mädchenrealgymnasium St.Wendel, Gymnasialstraße 16, zur Einrichtung einer Tagesstätte.

Juni 1967       
Aufnahme der Betreuung von sechs Kindern in der Tagesstätte in zwei Gruppen. Im September ist die Tagesstätte vollständig belegt mit 42 Behinderten im Alter von fünf bis 20 Jahren.

Herbst 1971   
Umzug der Lebenshilfe mit allen Einrichtungen nach Reitscheid. Zu Beginn werden 30 Behinderte in der dortigen Tagesstätte betreut.

September 1978        
Der neu eingerichtete Frühförderdienst beginnt mit einer sozialpädagogischen Fachkraft die Arbeit.

November 1978         
Eröffnung eines Sonderkindergartens für geistig Behinderte.

Mai 1984       
Umzug der Lebenshilfe mit allen Einrichtungen in das renovierte Gebäude in Urweiler. In der Tagesstätte werden 46 Behinderte betreut.

September 1985        
Die Frühförderstelle wird in neue Räume in die Urweilerstraße verlegt.

Ende 1989     
Ankauf des ehemaligen Schlachthofgeländes in St. Wendel, Werkstraße, von der Stadt St. Wendel zum Bau eines Lebenshilfezentrums für geistig Behinderte.

November 1990         
Beginn der Umbauarbeiten am ehemaligen Verwaltungsgebäude des Schlachthofes St. Wendel.

Februar 1991 
Einzug der Frühförderstelle in die renovierten Räume in der Werkstraße. Die Frühförderstelle betreut zwischenzeitlich 85 Kinder.

März 1991     
Die Bauarbeiten zum Neubau des Lebenshilfezentrums beginnen. Dort sollen Frühförderstelle, Tagesstätte, Sonderkindergarten, Familienentlastender Dienst und Freizeitstätte für geistig Behinderte untergebracht werden.

September 1992        
Einzug der Frühförderstelle, der Tagesstätte, des Sonderkindergartens, des familienentlastenden Dienstes sowie der Freizeitgruppen in das neue Lebenshilfezentrum.
Die Aufgaben nehmen zu, der ehrenamtliche Vorstand kann dies nicht mehr alleine bewältigen. Hermann Scharf, Oberthal, wird als Geschäftsführer eingestellt. Die Lebenshilfe hat 300 Mitglieder.

Januar 1993   
Die Therapeutische Wohngruppe mit zunächst sechs Personen, die bis dahin wegen Verhaltensauffälligkeiten im Landeskrankenhaus Merzig untergebracht waren, bezieht das Wohnheim in der Urweiler.
Im Oktober ist die Mühle voll belegt. Zur Therapeutischen Wohngruppe mit nun 8 Personen kommt eine weitere Wohngruppe mit 15 Personen.

November 1995         
Der wachsende Bedarf an Plätzen und erweiterte Betreuungsangebote machen eine Erweiterung und Umbauarbeiten im Lebenshilfezentrum notwendig. Die Frühförderstelle für entwicklungsverzögerte Kinder und  die Tagesförderstätte werden ausgebaut.

Mai 1996       
Der „Integrative Kindergarten“ wird eröffnet. Neben den 28 behinderten Kindern werden auch 30 nichtbehinderte Kinder betreut. Somit wird der Integrationsgedanke umgesetzt.

September 1996        
30-Jahrfeier im Lebenshilfezentrum.

01. Januar 1998         
Gründung der gemeinnützigen GmbH – St. Wendel gGmbH“.

April 1998     
Im „Haus Paqué“ in der Werkstraße werden elf Wohnheimplätze eingerichtet.

November 1999         
Die Urweiler Mühle wird durch einen dreistöckigen Neubau ergänzt. Ministerpräsident Peter Müller führt den ersten Spatenstich aus.

Dezember 2000         
Der Neubau an der Urweiler Mühle ist fertig gestellt. Die Bewohner ziehen aus dem Altbau in den Neubau um. Hier sind jetzt die Therapeutische Wohngruppe und drei weitere Gruppen von je zehn Personen untergebracht.

Januar 2001   
Beginn der Umbauarbeiten am Altbau der Urweiler Mühle.

August 2001  
Klaus Schreiner wird als weiterer Geschäftsführer eingestellt.

April 2002     
Die  Lebenshilfe, der Saarländische Schwesterverband, die Steyler Missionare und das Werkstattzentrum für Behinderte Spiesen-Elversberg gründen die Wendelinushof gGmbH, das grüne Werkstattzentrum für behinderte Menschen. Im Oktober nehmen die ersten neun behinderten Mitarbeiter in der Gärtnerei die Arbeit auf.

Juli 2002        
Das Familienhilfezentrum veranstaltet auf dem Gelände des  Lebenshilfezentrums erstmals ein „Integratives Schülerferienfest“.

Frühjahr 2003
Das ehemalige Kühlhaus des Schlachthofes wird zu einer Sport- und Kulturhalle umgebaut.

Juni 2003       
Offizielle Einweihung der Wohnstätte „Urweiler Mühle“, die im Gedenken an den 1998 verstorbenen 2. Vorsitzenden der Lebenshilfe „Haus Günther Wegmann“ getauft wird. Dort leben nun in sechs Gruppen 59 geistig oder mehrfach behinderte Menschen.

Juli 2003        
In der Schmollstraße wird das erste Familienhilfezentrum im Landkreis eröffnet. Dazu gehören die Abteilungen Familienhilfestelle, Frühförderstelle, Integrativer Kindergarten, Familienentlastender Dienst. Als Kooperationspartner sind das Kinderschutz-Zentrum Saar und die Inside-Out-Jungendhilfe dabei.

September 2003        
Einweihung des behindertengerechten Natur- und Erlebnisspielplatzes am Lebenshilfezentrum.  

Oktober 2003
Das „Ambulant Betreute Wohnen“ wird eingerichtet. Erstmals im Saarland wechseln vier Menschen mit geistiger Behinderung aus einer stationären Einrichtung in eigene Appartements in der Schmollstraße und führen hier ein weitgehend selbstständiges und selbstbestimmtes Leben.

Oktober 2003
Mit der „integrativen Krabbelgruppe“ bieten wir behinderten und nichtbehinderten Kindern und deren Eltern einmal pro Woche Gelegenheit zum Kennenlernen, Erfahrungsaustausch und gemeinsamen Spielen.

November 2003         
Das Familienzentrum richtet die „1. St. Wendeler Spielemesse“ im Lebenshilfe-Zentrum aus.

März 2004     
Ministerpräsident Peter Müller nimmt den ersten Spatenstich zur Errichtung einer neuen Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen in der Schmollstraße 1 vor.

Januar 2005   
Die Kinderkrippe in der Beethovenstraße wird eröffnet. Zwölf Babys und Kleinkinder bis drei Jahre können betreut werden. Wenig später kommt eine zweite Kinderkrippe in der Schmollstraße hinzu.

Mai 2005       
Nach einjähriger Bauzeit wird die neue Wohnstätte „Haus August-Ludwig und Hanni Deppe“ in der Schmollstraße 1 bezogen. 45 behinderte Menschen finden hier ein neues Zuhause.

01. Oktober 2005      
Die Lebenshilfe St. Wendel übernimmt das operative Geschäft der Lebenshilfe Kreisvereinigung Merzig-Wadern. 43 Arbeitsplätze und 164 Betreuungsplätze können so erhalten werden.

November 2005         
Bei der Benefiz-Gala jubeln 800 Zuschauer im proppevollen Saalbau St. Wendel Akteuren wie den Magic Artists oder den Schwiegersöhnen zu.

Januar 2006   
Die Familienhilfestelle wird ein wichtiger Partner des Landkreisprojektes „Sozialraumorientierte Jugendhilfe“ in der Stadt St. Wendel und in der Gemeinde Freisen.

März 2006     
Im Rahmen des Sozialraumprojektes des Landkreises wird in Freisen ein Familienberatungszentrum eröffnet.

April 2006     
In der Schmollstraße wird die zweite Kinderkrippe, die „Villa Klitzeklein“ mit zehn Plätzen für Kinder ab acht Wochen eröffnet.

Mai 2006       
Der Integrative Kindergarten feiert sein zehnjähriges Jubiläum – ein Erfolgsmodell.  
Die ersten Menschen mit Behinderungen im Landkreis Merzig-Wadern ziehen in eigene Appartements in der Trierer Straße und werden vom „Selbstbestimmten Wohnen“ ambulant betreut.

14. Juni 2006 
Offizielle Einweihung des Wohnheimes „Haus August-Ludwig und Hanni Deppe“ St. Wendel.

Juli 2006        
Im Verwaltungstrakt des Lebenshilfezentrum wird es zu eng; die Geschäftsführung zieht in neue Räume in der Parkstraße um.

November 2006         
Mit über 400 Gästen feiert die Lebenshilfe in Oberthal ihr 40jähriges Bestehen.

Januar 2007   
Die Betriebsstätte Merzig-Wadern wird um die Abteilungen Familienentlastender Dienst und Familienhilfestelle erweitert.

August 2007  
Für eine integrative Gruppe des Kindergartens bauen wir ein Zweifamilienhaus in der Josef-Bruch-Straße behinderten- und kindgerecht um.            
Die Globusstiftung bezuschusst eine Sozialpädagogenstelle im Bereich Ausbildungsplatzcoaching. Jungen Menschen soll durch die enge persönliche und fachliche Beratung eine bessere berufliche Orientierung gegeben werden.

Oktober 2007
Der Verein richtet eine Beratungsstelle in der Parkstraße ein. Neben der materiell-rechtlichen Beratung erfolgt eine psycho-soziale Beratung für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige.           
Nach dreijähriger Vorbereitungszeit gehen wir in der Jugendberufshilfe für junge Menschen mit Lernbehinderung neue Wege. In der Grundschule Niederlinxweiler beginnen wir mit 20 Teilnehmern in fünf Berufssparten im Bereich Berufsvorbereitung. Ein Zuschuss der Globusstiftung ermöglicht die Umsetzung dieses Projektes.

November 2007         
In der Stadtmitte von Kusel wird in Kooperation mit der Lebenshilfe Kusel ein Familienhilfezentrum eröffnet.           
Die Lebenshilfe Merzig-Wadern feiert 40jähriges Jubiläum; erstmals richtet man im Landesratsamt eine Spielmesse aus.

Januar 2008   
Im Auftrag der Gemeinde Freisen wird im Rathaus die Stelle einer Jugendbeauftragten installiert.

Februar 2008 
Die Familienhilfestelle schult für das Jugendamt St. Wendel in zwei Kursen 40 Tagesmütter.

März 2008     
Acht behinderte Menschen aus dem Wohnheim ziehen in zwei Wohngemeinschaften – ein weiterer wichtiger Schritt in der Binnendifferenzierung des „Selbstbestimmtes Wohnens“.

Juni 2008       
Erstmals treffen sich im Landkreis Merzig-Wadern Menschen mit Behinderungen zur regelmäßigen Freizeitgestaltung.

August 2008  
In neuen Räumen im Konversionsgelände beginnen 16 lernbeeinträchtigte junge Menschen die „Modulare Ausbildung“ in vier Berufsbildern. Einen Monat später kommen 22 junge Leute in die Berufsvorbereitung. Neben staatlichen Kostenträgern, unterstützt die Globusstiftung das Projekt.

Oktober 2008
Wir feiern 5 Jahre „Selbstbestimmtes Wohnen“ und haben als einziger Träger im Saarland die Vorgaben des Landesbehindertenplanes umgesetzt. Bei uns werden 38 Menschen ambulant und 107 Menschen stationär betreut.

Februar 2009 
In der Werkstraße 10 wird eine krankengymnastische Praxis eröffnet, die ein wichtiger Baustein der interdisziplinären Frühförderung und unseres Betreuungsangebotes ist.

März 2009     
In Merzig wird in einem umgebauten Haus eine integrative Kinderkrippengruppe mit zehn Plätzen eröffnet.

April 2009     
Steigenden Teilnehmerzahlen in den Freizeitgruppen und ein größeres Freizeit-Angebot bedingen die Anmietung der Schule Niederlinxweiler. Die Stadt Tätigt umfangreiche Umbauarbeiten um behinderten- und rollstuhlgerecht agieren zu können.

August 2009  
Wir beginnen mit dem Neubau der Integrativen Kindertagesstätte in St. Wendel. Endlich werden alle Gruppen des Kindergartens unter einem Dach vereint; zudem entsteht eine geräumige Sporthalle.

Oktober 2009            
Geschäftsführer Klaus Schreiner stirbt. Er war für uns eine prägende Kraft mit klaren Zielvorstellungen. Seine Lebensfreude, seine menschliche Art, seine große Fürsorge für die Schwachen in der Gesellschaft, sein selbstloses und sein unermüdliches Engagement machen ihn unvergesslich.

Mai 2010       
Peter Schön wird neben Hermann Scharf neuer Geschäftsführer der Lebenshilfe St. Wendel

Juli 2010        
Wir führen unsere erste Ferienfreizeit „Herausforderungstage“ für Kinder zwischen sieben und 13 Jahren durch, deren Eltern sich keinen Urlaub leisten können.

Oktober 2010            
Modellprojekt des Familienberatungszentrum Kusel der Lebenshilfe. Die „Integrierende Sozialpädagogische Förderung“ wird an der Grundschule Luitpold in Kusel angeboten.

November 2010         
Die Lebenshilfe wird einer von 160 Modellstandorten des Aktionsprogramms der Kindertagespflege. In enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt werden im Landkreis die ersten Tagesmütter und Tagesväter qualifiziert.

Februar 2011
Eröffnung des Familienzentrums in Birkenfeld. Familienhilfestelle und Interdisziplinäre Frühförderung haben das Ziel, mittels Vernetzung und Koordination eine präventive, fördernde und unterstützende Kinder- und Familienarbeit zu leisten.

Juli 2011        
Nach 20 Monaten Bauzeit wird die Integrative Kindertagesstätte „Klaus Schreiner“ eröffnet – zweckorientiert, angepasst an die Bedürfnisse der Kinder.

August 2011  
Die „Soziale Gruppe in Lauterecken“ ist ein neues Angebot des Familienzentrums Kusel.

August 2011  
Das „Kükennest“ unsere dritte integrative Kinderkrippe, wird in der Joseph-Bruch-Straße eröffnet.

November 2011         
Alexander und Anke Kunz laden über 100 Menschen mit Behinderung und Betreuer zur Vorpremiere des „Alexander Kunz Theatre“ nach Saarbrücken ein. Eine kleine Tradition wird begründet.

März 2012     
Das Familienzentrum Kusel erweitert ihr Angebot durch die mobile Schulsozialarbeit an den Grundschulen.

März 2012     
Die vierte integrative Kinderkrippe, die „Krümelkiste“ in der Beethovenstraße, wird eröffnet. Jetzt verfügen wir über sechs Kindergarten- und vier Krippengruppen. 32 Kinder mit Behinderung und ca. 85 Kinder ohne Behinderung werden im vorschulischen Bereich betreut.

April 2012     
Die Integrative Kindertagesstätte „Schneckenhaus“ in Merzig feiert 20. Geburtstag.

Mai 2012       
Unsere erste „Zumba-Fitness-Charity“ in der Turnhalle der Kindertagesstätte wird zum großen Erfolg.

November 2012         
Die Young Americans führen einen dreitägigen Workshop mit 100 Menschen mit Behinderungen sowie Betreuern durch. Die Abschlussshow mit Tanz und Gesang vor 1000 begeisterten Zuschauern im Sportzentrum geht unter die Haut.

Januar 2013   
Wöchentlich finden Zumba-Fitness-Kurse in der Turnhalle statt. Die Teilnehmer haben viel Spaß bei „Zumba Gold“ für Menschen mit Handicaps und „Zumba Fitness“.

September 2013        
Ausverkauftes Benefizkonzert in der Sport- und Kulturhalle Bliesen anlässlich 20 Jahr Wohnverbund.

April 2014     
Die AfI-Stelle der Lebenshilfe Merzig wird 20 Jahre alt.

Mai 2014       
Wir laden zum Inklusionstag auf dem Schlossplatz St. Wendel ein, um für die „Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ zu sensibilisieren und für ein unbeschwertes Miteinander zu werben. Schulen aus dem Landkreis beteiligten sich mit Aktionsständen.

Mai 2014       
Beim „Selbstbestimmten Wohnen in der Wendalinusstraße werden zehn weitere barrierefreie Wohneinheiten eröffnet. Nun betreuen wir im SBW schon fast 60 Personen.

März 2015     
Zwischen „Hause Paqué“ und „Haus Geschwister Deppe“ wird für zehn Bewohner ein Tages-Angebot im stationären Wohnen geschaffen. Es richtet sich an Bewohner, die nicht mehr in der Lage sind, eine Werkstatt oder Tagesförderstätte zu besuchen.

März 2015     
Die Tagesförderstätte wird nach fünfmonatiger Bauzeit wieder bezogen. Die einstigen Räume der Kindertagesstätte wurden umgebaut, Raumangebote und Pflegemöglichkeiten für die 86 Besucher und das Personal haben sich deutlich verbessert.

Juni 2015       
Das Gebäude in der Schmollstraße 3 wird auf den Namen „Bärbel Angel Haus“ getauft. Hier sind die Familienhilfestelle, vier Wohnungen des SBW und das Facility-Management untergebracht.

Juli 2015        
Die Lebenshilfe Merzig-Wadern begeht mit einem zweitätigen Festprogramm ihr 50. Jubiläum; gleichzeitig feiert die dortige Frühförderstelle 40jähriges Bestehen.

November 2015         
Mit einem Workshop der Young Americans und dem großen Showabend im Sportzentrum fällt der Startschuss ins 50. Jubiläumsjahr der Lebenshilfe St. Wendel.

19. Januar 2016         
Das 50. Jubiläum der Lebenshilfe St. Wendel wird mit zahlreichen Gästen und einem großen Festakt in der Sporthalle der Integrativen Kindertagesstätte gefeiert.

Abends amüsierten sich viele Mitarbeiter und Bewohner der Lebenshilfe St. Wendel mit „The Gambles“ in der Lindenau.

 

 



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